Augenforschung: Sehkraft erneuern (02/2019)
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Viele von uns haben ab einem bestimmten Moment in ihrem Leben ein Problem mit den Augen, und bei einigen Erkrankungen droht der Verlust der Sehkraft. Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§, das ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsspital 91ÖÆÆ¬³§ und Novartis haben zusammen das Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie 91ÖÆÆ¬³§ gegründet. Hier arbeiten Expertinnen und Experten daran, Augenkrankheiten zu verstehen und wirksame Therapien zu entwickeln. Im Dossier «Sehkraft erneuern» werden einige ausgewählte Projekte der Augenforschung in 91ÖÆÆ¬³§ vorgestellt.
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DossierDie Augenforschung vorwärtsbringen.
Text: Botond Roska und Hendrik Scholl / In 91ÖÆÆ¬³§ arbeiten mehrere Forschungsteams an Therapien für Patienten und Patientinnen, die weltweit an Augenerkrankungen leiden. Das neue Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie 91ÖÆÆ¬³§ (IOB) ist mit der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ assoziiert und trägt zu ihrem internationalen Ruf bei.
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DossierWissen sammeln über Augenkrankheiten.
Text: Martin Hicklin / In 91ÖÆÆ¬³§ werden verschiedene Augenkrankheiten auf der Suche nach möglichen Behandlungen erforscht. Botond Roska konzentriert sich dabei auf die Netzhaut und mögliche Gentherapien.
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DossierNeue Netzhaut aus einer Hautprobe.
Text: Christoph Dieffenbacher / Um bestimmte Augenkrankheiten zu verstehen, bauen Forschende die menschliche Netzhaut im Labor nach. Dafür stellen sie sogenannte Organoide mit körpereigenen Zellen aus Haut und Blut her.
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DossierAugenlicht dank Gentherapie.
Text: Yvonne Vahlensieck / Die Stargardt-Krankheit ist eine erbliche Erkrankung, die bereits bei Jugendlichen zum Verlust des scharfen Sehens führt. In 91ÖÆÆ¬³§ entwickeln Wissenschaftler und Kliniker gemeinsam eine Gentherapie, um der Krankheit entgegenzuwirken. Schon in wenigen Jahren soll die Methode an Patientinnen und Patienten erprobt werden.
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DossierMehr Durchblick dank Genatlas.
Text: Samuel Schlaefli / Basler Forschende konnten erstmals detailliert belegen, dass Retinagewebe, das sie mit induzierten pluripotenten Stammzellen gezüchtet hatten, als Modell für die Medikamentenforschung taugt. Grundlage für diesen Erfolg war eine enge Kooperation zwischen dem Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie in 91ÖÆÆ¬³§ und der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsklinik.
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DossierTherapien gegen den grünen Star.
Text: David Herrmann / Einer von 50 Menschen über 50 leidet an einem Glaukom, auch grüner Star genannt, der unbehandelt zu Sehverlust führen kann. Die Erkrankung wird in der Augenklinik des ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsspitals 91ÖÆÆ¬³§ besonders erforscht.
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DossierMakuladegeneration: Keine Heilung in Sicht.
Text: Samanta Siegfried / Es ist die häufigste Ursache für eine Sehbehinderung im Alter: die altersbedingte Makuladegeneration. Bis heute ist die Mehrheit der Fälle nicht therapierbar. Warum diese Erkrankung so komplex ist, wird am Institut für Molekulare und Klinische Ophthalmologie in 91ÖÆÆ¬³§ erforscht.
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DossierWie das Auge sieht.
Wir schauen einen Gegenstand an und sehen ihn – augenblicklich. Was einfach klingt, ist ein komplexer Prozess mit vielen aufeinander abgestimmten Schritten. Dieser beginnt, wenn Licht vom betrachteten Gegenstand reflektiert wird. Es erreicht dann innert Sekundenbruchteilen das Auge, wird verarbeitet und schliesslich bis zum Hirn weitergeleitet.
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³Ò±ð²õ±è°ù䳦³ó«Das Individuum und nicht das Geschlecht soll im Vordergrund stehen.»
Interview: Samanta Siegfried / Wie geschlechtergerecht ist der Schulunterricht in der Schweiz? Nicht allzu sehr, wie eine aktuelle Studie der Bildungswissenschaftlerin Elena Makarova zeigt. Auch für das Ziel einer gleichberechtigten Berufswelt sieht sie noch viel Handlungsbedarf.
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±Ê´Ç°ù³Ù°ùä³ÙTeilnehmende Beobachterin.
Text: Christoph Dieffenbacher / Die Ethnologin Rita Kesselring forscht über die Folgen der Apartheid und den Rohstoffabbau im südlichen Afrika. Für ihre Feldstudien war sie oft allein in Townships und unwirtlichen Bergbaustädten unterwegs.
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ForschungBakterien mit Viren bekämpfen.
Text: Yvonne Vahlensieck / Phagen sind auf Bakterien spezialisierte Viren, die ein grosses
Potenzial für die Therapie von Infektionen haben. Basler Wissenschaftler
suchen in freier Natur nach neuen Phagenarten, mit deren
Hilfe sie die Schwachstellen von Bakterien identifizieren wollen. -
ForschungMontagen zwischen Kunst und Politik.
Text: Ylenia Sartorel / In seinen Fotomontagen hat sich der deutsche Künstler John Heartfield in der Zwischenkriegszeit kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinandergesetzt. Eine Basler Kunsthistorikerin hat seine Werke neu durchleuchtet.
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ForschungAtemluft verrät Krankheiten.
Text: Martin Hicklin / Die ausgeatmete Luft jedes Menschen zeigt sein persönliches Stoffwechselprofil. Am ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùskinderspital beider 91ÖÆÆ¬³§ wird untersucht, wie sich damit bestimmte Krankheiten erkennen und überwachen lassen.
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MeinungWie soll das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU in Zukunft aussehen, Christa Tobler?
Text: Christa Tobler / Ansichten zum Stand der Dinge von einer Juristin und einem Ökonomen.
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MeinungWie soll das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU in Zukunft aussehen, Rolf Weder?
Text: Rolf Weder / Ansichten zum Stand der Dinge von einer Juristin und einem Ökonomen.
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AlumniEine Ökonomin gegen die Ungleichheit.
Pia Schneider beschäftigt sich seit drei Jahren als leitende Ökonomin bei der Weltbank mit Gesundheitsfragen. An der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ studierte sie Wirtschaft und wurde an der London School of Hygiene and Tropical Medicine in Gesundheitsökonomie promoviert.
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AlumniNeue Fachalumni gegründet.
Text: Jolanda Bucher / Seit 80 Jahren wird an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ Versicherungswissenschaft gelehrt. Der Basler Studiengang ist damit im deutschsprachigen Raum eine der ältesten Ausbildungen dieses Fachs. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung wurde dieses Jahr die Fachalumni Actuarial Science gegründet.