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±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ verzichtet auf Erhöhung der Studiengebühren

Das Kollegienhaus der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ am Petersplatz.
(Foto: ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§, Christian Flierl)

In Zusammenhang mit dem Globalbudget für die Leistungsperiode 2018-2021 hatte die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ entschieden, eine allgemeine Erhöhung der Studiengebühren zu prüfen. Nach vertieften Abklärungen und eingehenden Diskussionen hat sich der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsrat für die Beibehaltung der aktuellen Studiengebühren entschieden. Der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ ist es wichtig, auch in Zukunft für Studierende aus dem In- und Ausland ein attraktives, konkurrenzfähiges Angebot bieten zu können.

02. Juli 2018

Das Kollegienhaus der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§ am Petersplatz.
(Foto: ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù 91ÖÆÆ¬³§, Christian Flierl)

Die Universität 91ÖÆÆ¬³§ hat die Studiengebühren bereits im Jahr 2014 letztmals erhöht und liegt damit in der Schweiz immer noch an der Spitze. Eine erneute Erhöhung scheint dem Universitätsrat in Anbetracht der zahlreichen konkurrierenden Angebote im In- und Ausland derzeit nicht angebracht.


Weitere Auskünfte

Matthias Geering, Universität 91ÖÆÆ¬³§, Leiter Kommunikation & Marketing, Tel. +41 61 207 35 75, Mobil +41 79 269 70 71, E-Mail: matthias.geering@unibas.ch

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